Dänemark 2013

Dieses Jahr im August waren Danny und ich mit ein paar Freunden zusammen im Dänemarkurlaub.

 

Die Fahrt verlief ereignislos. Unser auserkorener Ferienort, ein typisch dänisches Touristenörtchen an der Nordseeküste im hohen Norden des Landes, machte einen ruhigen und entspannten Eindruck und unser Ferienhaus erfüllte unsere Erwartungen zur vollsten Zufriedenheit.

 

Nachdem die Zimmer aufgeteilt und die Sachen verstaut wurden, machten wir uns auf, um die Gegend zu erkunden.

 

Gleich ins Auge fiel uns ein Teich direkt hinter unserem Haus. Bei näherer Betrachtung machten wir einige Weißfischschwärme aus und konnten auch die ersten Räuber auf Nahrungssuche beobachten. 

Einem Gespräch mit unseren Nachbarn konnten wir entnehmen, dass in diesem Teich ein recht großer Hechtbestand vorzufinden sei.

 

Das Angeln stand in diesem Urlaub zwar nicht im Vordergrund, aber wir hatten trotzdem ein paar Ruten und nötiges Equipment dabei. Also versuchten wir es...

 

Doch nach kurzem Versuch die Räuber zu überlisten, mussten wir feststellen, das dieses Gewässer völlig verkrautet ist. Die Wasserpest stand dicht an dicht und bis direkt unter die Oberfläche und machte unsere Bemühungen um einen Fangerfolg einzufahren zu nichte...

 

So mussten wir Umdenken, und entschieden uns, den Rotfedern und Barschen nachzustellen. Und das war die richtige Entscheidung.

 

Die Spinnruten wurden zusammengebaut und durch Posenruten ersetzt. Als Köder wurden Tauwurmstückchen, Maden, Caster und Mais gewählt. Wir ließen die Posen zu Wasser und auf Anhieb kamen die Bisse. Als Abnehmer für unsere Köder entpupten sich wunderschöne, goldene Rotfedern in teilweise beachtlichen Größen die an leichtem Geschirr einen heiden Spaß machten. Und zwischendurch gesellten sich hin und wieder ein paar Barsche zu den Fängen, ebenfalls makellos und schön gefärbt.

 

Um ein wenig Abwechslung in das Angelgeschehen zu bringen, dachten wir uns auch einmal die nur ca einen halben Kilometer entfernte Nordsee anzutesten.

Dort sollte es an gewissen Steinpackungen zur Abendstunde ein ordentliches Vorkommen an Makrelen geben. 

 

Und Danny konnte auch gleich bei einem seiner ersten Auswürfe in die See eine kämpferische, knapp 40 cm große Makrele überlisten.

Mein einziger Fang im Salzwasser blieb ein kleiner Seestern. Aber auch mal was Neues...

 

Nach einer spaßigen Woche mit angenehmen Wetter, ein wenig Angelei und allem was zu einem schönen Urlaub gehört, traten wir schließlich die Heimreise an.

 

Mal schauen wo es nächstes Jahr hingeht.

 

Bis denne und Petri Heil ;-)

 

 

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